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Mit dem iPad ins Internet in den USA oder warum die Apple-SIM eine geniale Sache ist

In meiner FAQ zur Datennutzung mit dem iPhone oder anderen Smartphones in den USA gebe ich bereits seit einigen Jahren Tipps für die mobile Datenversorgung in den Vereinigten Staaten.

Das Thema mobiles Internet auf dem Tablet habe ich bisher ausgespart. Verschiedene iPads hatte ich zwar bei meinen diversen USA-Aufenthalten stets dabei, eine separate SIM-Karte für das iPad zu erwerben, war mit bisher zu aufwändig. Mit dem iPad Air 2 hat Apple jedoch eine kleine – aber besondere – Neuerung eingeführt, die in der öffentlichen Wahrnehmung m.E. sehr unterschätzt ist und das Thema Internet auf dem Tablet wieder interessanter macht – die Apple-SIM.

Was ist die Apple-SIM?

Die Apple-SIM ist eine zweite, fest verbaute SIM-Karte, die in jedem iPad Pro, iPad Air 2 und iPad mini 3 (Wi-Fi + Cellular-Modell) schlummert und alternativ zu einer eingeschobenen SIM-Karte verwendet werden kann. Die Apple-SIM ist eine eSIM – also eine elektronische SIM-Karte, die keinem Anbieter fest zugeordnet ist. Als iPad-Nutzer kann man damit in mehr als 100 Ländern der Welt (Apple-Angabe) einen lokalen Datentarif direkt auf dem Gerät buchen, ohne dass hierzu eine externe SIM-Karte eingeschoben werden muss.

Die Apple-SIM bietet also folgende Vorteile:

  • kein mühsames Suchen eines passenden Datentarifes vor Ort
  • keine Suche nach einem Geschäft, das den gewünschten Tarif verkauft
  • einfaches Buchen und Aktivieren direkt nach der Ankunft und damit sofortiger Internetzugang
  • im Fall der USA: reichhaltiges Angebot zwischen verschiedenen Tarifen aller vier großen Anbieter mit Sonderaktionen für Neukunden, kein Touristen-Rip-Off, da man die gleichen Angebote wie Inländer erhält

Empfehlungen für die USA:

Anders als hierzulande ist T-Mobile in den USA nicht der Platzhirsch, sondern der Angreifer im Mobilfunkmarkt. Dass Wettbewerb aus Kundensicht eine schöne Sache ist, zeigt sich deshalb sogleich, wenn man die Apple-SIM-Angebote in den USA vergleicht.

Die Entscheidung zwischen AT&T, Sprint, Verizon und T-Mobile fällt relativ leicht, zumal T-Mobile zunächst einmal jedem neuen Kunden 200 MB pro Monat „lebenslang“ schenkt. Aus Marketingsicht ist dieser „Tarif“ eine sehr gute Idee, Kunden direkt an sich zu binden und aus Kundensicht eine schöne Möglichkeit, das T-Mobile-LTE-Netz erst einmal zu testen, bevor man Geld ausgibt.

Unmittelbar nach Aktivierung des 200 MB-Tarifs, finden sich im iPad unter „Mobile Daten“ ein paar neue Menüzeilen:

  • unter dem aktiven Datentarif wird angezeigt, wie lange der Tarif noch aktiv ist und wie viele MB Datenvolumen übrig sind
  • ein weiterer Tarif (Plan) kann hinzugefügt werden
  • Kaufdatum, Gültigkeitsdatum, letzte Aktualisierung
  • Verwaltung des T-Mobile-(USA)-Account

Bei diesem Screenshot war meine deutsche SIM-Karte nicht eingelegt. Wenn ein Datenplan auf der Apple-SIM aktiv ist und eine SIM zusätzlich eingelegt ist, kann man im Menü „Mobile Daten“ zwischen beiden SIMs ganz simpel jederzeit hin und her schalten.

Mein erster Test mit der Apple-SIM und T-Mobile USA war sehr erfreulich, gute Verbindung und hohe Datenraten. T-Mobile USA hatte noch gleich einen zweiten Joker in der Hand, um Neukunden an sich zu binden – einen Aktionstarif, der 5 GB Daten (LTE ungedrosselt) aufzubrauchen innerhalb von 150 Tagen für nur 10 USD beinhaltet. Dieser Tarif ist zwar nur einmalig buchbar, sollte aber für die meisten USA-Reisenden ausreichen und ist bei diesem Preis eigentlich schon ein „no-brainer“. Erfreulich ist hierbei auch, dass wenn der 200 MB-Tarif parallel gebucht ist, erst dieser „abgearbeitet“ wird. Sobald die 200 MB aufgebraucht sind, springt das iPad automatisch auf den anderen Tarif um.

Wie ist das Netz und wie sind die Datenraten?

LTE Speedtest T-Mobile USA mit iPad Pro

LTE-Speedtest in der Nähe von Washington

Ich habe mich im Oktober und November hauptsächlich in Florida und im Großraum Washington bewegt, wobei das iPad fast immer auf T-Mobile LTE zugreifen konnte. Die Datenraten waren stabil im zweistelligen Bereich, wenn auch nicht immer am oberen Rand des Leistungsspektrums wie ich es aus meiner Heimat im Rhein-Mein-Gebiet vom deutschen Telekom-Netz gewohnt bin. In aller Regel liegen jedoch Datenraten an, die für die meisten Nutzungsszenarien mehr als ausreichend sind. Zu einem angenehmen responsiven Eindruck tragen aber sowieso mehr als der eigentliche Datendurchsatz vor allem die kurzen Ping-Zeiten bei, ein klarer Vorteil von LTE gegenüber 3G. Wenige Male kam es vor, dass das iPad nur im 3G-Netz unterwegs war, hier war die Nutzungserfahrung deutlich unangenehmer.

Kann man mit dem iPad und dem Apple-SIM-T-Mobile-USA-Tarif tethern?

Ja, Tethering ist mit dem beschriebenen Tarif möglich. Mir ist jedoch eine überraschende Sache aufgefallen: Wenn das iPhone via Tethering über das iPad online war, war am iPhone kein iCloud-Backup möglich. Gerade das wäre für mich interessant gewesen, um unabhängig vom Hotel-Wifi Fotos in der iCloud-Foto-Mediathek zu sichern. Nach meiner Heimkehr habe ich das gleiche jedoch auch im deutschen Netz feststellen können. Es liegt also der Schluss nahe, dass es sich hierbei nicht um einen Bug sondern ein Feature handelt. Möglicherweise will Apple Nutzer beim Tethering davor bewahren, durch ein Backup das gesamte Datenvolumen aufzubrauchen.

Tipp:

Einen kleinen Tipp zur Anmeldung bei T-Mobile USA möchte ich noch geben. Während man sich unproblematisch im iPad-Menü für den Dienst anmelden kann, gibt es eine kleine Stolperfalle im Zahlungsvorgang. Anscheinend haben die Programmierer des Interfaces vergessen, dass es neben den USA und UK noch andere Länder auf der Welt gibt, denn man kann bei der Angabe der Kreditkartennummer nur auswählen, ob es sich um eine Karte aus einem dieser beiden Länder handelt. Meine deutsche KK wurde zwar nicht als US-Karte, dafür aber als UK-Karte akzeptiert. Wer hier auf Probleme stößt, kann übrigens notfalls auch mit T-Mobile Gutscheinen arbeiten, die nahezu überall in den USA erhältlich sind.

Fazit:

Die Apple-SIM und T-Mobile USA sind für mich die technische Entdeckung dieses Jahres gewesen. Die Möglichkeit mittels Apple-SIM in aller Herren Ländern schnell und unkompliziert ins Netz zu kommen ist ein wirklicher Zugewinn – ein kleines verstecktes Feature neuer iPads, das noch viel zu wenig Ruhm erfahren hat! Und wann kommt die Apple-SIM eigentlich im iPhone?

At&t SIM

Datennutzung mit dem iPhone oder anderen Smartphones in den USA – FAQ

Letzte Aktualisierung: 18. Dezember 2016

Nachdem sich mein Beitrag „USA-Urlaub mit dem iPhone: Wie man ein freigeschaltetes iPhone mit einer AT&T GoPhone Prepaid SIM nutzen kann“ weiterhin großer Nachfrage erfreut, möchte ich denen, die hier nach Antworten suchen mit einer kleinen FAQ-Liste weiterhelfen. Da ich selbst seit Jahren nur iPhones benutze, kann ich zu Android-Geräten nur grundlegend ausführen. Aber nun ohne Schnörkel gleich zu den Fragen:

1. Kann man ein deutsches iPhone in den USA nutzen?

Ja, das geht grundsätzlich, wenn das Gerät keinen SIM-Lock hat.

2. Gibt es technische Einschränkungen, wenn ich ein deutsches iPhone in den USA nutzen möchte?

Ja, die UMTS– und LTE-Frequenzen in den USA unterscheiden sich zum Teil von den Frequenzen in Deutschland. Die LTE-Nutzung mit einem deutschen Gerät ist in den USA erst ab dem iPhone 6 möglich, denn nur das iPhone 6 beherrscht die US-LTE-Bänder. Die Nutzung von UMTS (3G) ist mit einem deutschen Gerät nur im Netz von AT&T möglich. Ob Android-Geräte in den USA funktionieren hängt auch davon ab, welche UMTS- bzw. LTE-Bänder diese unterstützen.

3. Welche US-Netze kann ich mit einem deutschen iPhone generell nutzen?

Ein deutsches iPhone funktioniert nur im Netz von AT&T und mit Einschränkungen im Netz von T-Mobile-USA.

4. Welche Einschränkungen habe ich mit einem deutschen iPhone im Netz von T-Mobile-USA?

T-Mobile-USA verwendet abweichende UMTS-Frequenzen, die derzeit nur vom iPhone 6 unterstützt werden. Mit älteren iPhone-Modellen im T-Mobile-USA-Netz kann deshalb nur EDGE genutzt werden. Internetverbindungen via EDGE sind bedeutend langsamer als via UMTS. In lokal begrenzten Bereichen nutzt T-Mobile-USA offenbar auch europäische Frequenzen; in Einzelfällen kann deshalb auch UMTS nutzbar sein. Für Android-Geräte gilt ebenso: Sehr wenige Modelle unterstützen die abweichenden Frequenzen von T-Mobile-USA.

Update 18.Dezember 2016: Im November hatte ich die Gelegenheit eine Ultra-Mobile-SIM zu testen, die mir freundlicherweise ein Kollege überlassen hatte, der kurz zu vor in den USA war. Ultra Mobile ist T-Mobile USA Reseller. Ultra Mobile bietet „unlimited data“ an, was auf den ersten Blick erst einmal toll klingt. Bei genauerem Hinsehen sind lediglich 2 GB LTE-Daten dabei und danach geht es in den Datenkeller. Mein Kollege hatte die 2 GB LTE wohl schon aufgebraucht, so dass ich nur gedrosselte „unlimited data“ testen konnte. In drei Geräten: iPad Pro, iPhone 7 und einem LTE Hotspot war das Ergebnis sehr ernüchtern – nur 2G mit EDGE waren möglich – praktisch war die Karte damit unbrauchbar.

5. Kann man mit einem deutschen iPhone Sprint oder Verizon nutzen?

Nein, Sprint und Verizon nutzen CDMA-Netze, die nicht mit GSM- bzw. UMTS-Netzen kompatibel sind.

6. Was ist denn der ideale Tarif für Touristen?

AT&T GoPhone – ein Prepaid-Tarif

7. Was sollte ich denn über AT&T bzw. den USA-Mobilfunkmarkt wissen?

a) Prepaid wird in den USA auch als „pay as you go“ bezeichnet.

b) Ein Tarif nennt man in den USA „plan“.

c) AT&T beschränkt – auch im Prepaid-Tarif  „GoPhone“ – die Datenübertraungsgechwindigkeit nicht, je nach Netzauslastung bekommt man den gerade maximal möglichen Datendurchsatz.

d) Wenn das gebuchte Datenvolumen eines GoPhone-Tarifs aufgebraucht ist, wird nicht (wie hier üblich) die Geschwindigkeit gedrosselt, sondern die Verbindung komplett gekappt. Update 05.02.2015: AT&T hat hier eine Änderung vorgenommen: Nach Verbrauch des Datenvolumens wird die Geschwindigkeit auf 128 kbit/s gedrosselt.

e) Deutsche Mobilfunkanbieter nutzen alle eine sogenannte Blockrundung: Wird die Mobilfunkverbindung unterbrochen, wird der Datenverbrauch der aktuellen Verbindung auf die nächsten vollen 10 oder 100 KB aufgerundet. Hierdurch geht regelmäßig Datenvolumen verloren. AT&T rundet nicht, der Datenverbrauch wird also fairer abgerechnet als hierzulande.

f) Bei GoPhone-Karten ist die SIM-PIN beim Kauf nicht aktiviert.

g) In den USA wird die UMTS-Erweiterung HSPA üblicherweise als 4G bezeichnet. Formal ist aber LTE die 4. Generation der Mobilfunknetze, weshalb in Europa LTE als 4G bezeichnet wird. In den USA zeigen iPhones deshalb 4G im Display an, wenn sie mit einem HSPA-Netz verbunden sind.

h) Beinhaltet der gewählte Tarif keine Telefon- oder SMS-Flat, werden in den USA eingehende SMS und Telefonate berechnet! Das hat einen historischen Grund: Für Mobilfunk werden keine gesonderten Nummern vergeben, d.h. als Anrufer kann man nicht erkennen, ob es sich um eine Mobilfunknummer handelt, deshalb werden eingehende Verbindungen (ähnlich wie bei Roaming) berechnet.

i) Rufnummern werden in den USA sehr schnell wieder vergeben, es ist also nicht ungewöhnlich, wenn man auf eine gerade freigeschaltete Nummer „wirre“ SMS oder Anrufe erhält. Auch Werbe-SMS sind nicht ungewöhnlich.

8. Wie ist es denn mit der Netzabdeckung bei AT&T?

Die Netzabdeckung von AT&T ist im Allgemeinen sehr gut, aber die USA sind nicht nur ein sehr großes Land, sondern in der Fläche auch dünner besiedelt als Deutschland. Dies hat zur Folge, dass es in der Versorgung große Lücken gibt. Das ist kein Phänomen von AT&T, sondern gilt für alle Anbieter. Es kommt in den USA durchaus vor, dass man auf abgelegenen Strecken längere Zeit überhaupt keinen Mobilfunkempfang hat.

9. Wie ist denn das Netz in New York, Los Angeles, San Francisco usw.?

Man kann als Tourist davon ausgehen, dass das AT&T-Netz überall wo eine größere Anzahl an Menschen zusammenkommen gut nutzbar ausgebaut ist.

10. Gibt es eine Netzabdeckungskarte von AT&T?

Ja, findet man via Google… oder hier: https://www.att.com/maps/wireless-coverage.html

11. Wie ist das denn mit den Verträgen/Tarifen bei AT&T? Muss man da irgend etwas kündigen?

Nein, wird ein GoPhone-Tarif nicht mehr neu aufgeladen, beendet er sich von selbst.

12. Kann man Datenvolumen nachbuchen?

Ja, Datenvolumen kann im GoPhone-Tarif jederzeit und unbeschränkt nachgebucht werden.

13. Wo kauft man denn eine AT&T-SIM, hier oder in den USA?

Ich empfehle grundsätzlich nur den Kauf in den USA, aus dem einfachen Grund, dass man nur vor Ort wirklich sichergehen kann, dass die SIM-Karte auch funktioniert. AT&T-Shops gibt es in den USA nahezu flächendeckend, ich empfehle deshalb die GoPhone-SIM direkt in einem AT&T-Shop zu kaufen.

14. Funktioniert Tethering beim iPhone mit einer GoPhone-Karte?

Nein Ja, AT&T hat diese Funktion inzwischen erfreulicherweise freigeschaltet.

15. Funktioniert VoIP mit einer GoPhone-Karte?

Ja, ich konnte mit Sipgate problemlos telefonieren. Unter iOS kann ich hierzu die App Join empfehlen, da Sipgate die eigene App leider schon länger eingestellt hat..

16. Wie bezahle ich denn bei der GoPhone-SIM für neues Guthaben?

Hierfür ist eine Kreditkarte (MasterCard, Visa oder Amex) erforderlich. Deutsche Kreditkarten funktionieren.

17. Wie legt man eigentlich ein Kundenkonto bei AT&T an, um Guthaben nachzuladen etc.?

Die Aktivierung des AT&T-Kundenkontos erfolgt über die Rufnummer, die man vor Ort im AT&T-Shop erfährt und über einen Code, der via SMS zugestellt wird. Dies funktioniert nur innerhalb der USA, da GoPhone-SIMs nicht für Roaming freigeschaltet sind. Auch deshalb empfehle ich den Kauf der Karte vor Ort! Erwirbt man die SIM-Karte in einem AT&T-Shop , wird der Mitarbeiter die Karte i.d.R. betriebsbereit bereitstellen und prüfen, ob sie funktioniert.

18. Kann ich vorher Guthaben aufladen und alle gewünschten Dienste von hier aus buchen, damit ich die Karte in den USA nur noch einstecken muss und alles direkt läuft?

Das ist in der Regel leider nicht möglich, da die Aktivierung des Kundenkontos nur innerhalb des Netzes von AT&T in den USA möglich ist. Wenn die Karte nicht bereits aktiviert kommt und der Lieferant nicht schon ein Kundenkonto fertig angelegt hat und die Zugangsdaten dafür mitteilt, ist es nicht möglich, irgend welche Pakete vorab aus dem Ausland zu buchen. Auch deshalb empfehle ich den Kauf der Karte vor Ort!

19. Wo finde ich die APN-Einstellung? Das APN-Menü wird bei meinem iPhone nicht angezeigt.

Apple möchte die Bedienung einfach halten, deshalb blendet iOS das APN-Menü immer dann aus, wenn eine SIM-Karte von einem Apple-Partner-Anbieter eingelegt ist. Legt man eine SIM-Karte von einem Discounter oder bestimmte ausländische SIM-Karten ein, erscheint das APN-Menü automatisch.

Seit einiger Zeit bietet AT&T die GoPhone-Karte offiziell auch für iPhone-Nutzer an, hierdurch ist keine Eingabe der APN mehr erforderlich, das iPhone stellt dies selbständig ein.

20. Wo finde ich einen AT&T-Shop? Können Sie einen empfehlen?

AT&T-Shops sind so weit verbreitet, wie Telekom-Shops hierzulande, d.h. man findet sie i.d.R. in jeder größeren Stadt in Einkaufszentren oder Haupteinkaufsstraßen. Eine Google-Maps-Suche wird helfen, den für Sie optimal gelegenen Shop zu identifizieren.

Da die USA sehr groß sind, will ich meine Empfehlung auf zwei Shops in New York beschränken, die sehr leicht zu finden sind:

AT&T Times Square
AT&T Empire State Building

21. Kann ich mit einem iPhone 6S oder iPhone 7 und einer AT&T GoPhone-SIM LTE in den USA nutzen?

Ja, LTE ist freigeschaltet und das iPhone 6S/7 unterstütz auch die von AT&T in den USA genutzten LTE-Frequenzen.

22. Haben sich die Tarife geändert, was ist der aktuelle Preis von GoPhone?

AT&T passt Tarifdetails immer mal wieder an. Es lohnt sich deshalb vor einer Reise der Blick auf die AT&T-Webseite. Aktuell bekommt man z.B. 8 GB Datenvolumen für 60 USD und 4 GB für 45 USD.

23. Ich habe noch eine Frage, die hier nicht beantwortet ist!

Dann bitte ich, die Frage als Kommentar zu stellen, damit alle Besucher hier etwas davon haben.

24. Ich habe eine Frage, die ich nicht öffentlich stellen möchte, kann man auch per E-Mail Fragen stellen?

Ja, aber bitte nur über das Kontakt-Formular und bitte wirklich nur, wenn die Frage nicht auch als Kommentar unter diesem Beitrag gestellt werden kann. Wenn die Frage als Kommentar gestellt wird, haben auch andere etwas davon, die möglicherweise die gleiche Frage haben!

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